Notenwerkstatt

NOTEN FÜR SAXOPHONENSEMBLES
NOTEN FÜR KLARINETTENENSEMBLES
NOTEN FÜR DEN UNTERRICHT UND DAS ÜBEN

Unterricht und Üben

Kröpsch for Sax – 312 Etüden und Übungen in 26 Tonarten für Saxophon  – 17,95

Die vortrefflich klingenden Studien für Klarinette von Fritz Kröpsch sind mit leichten Änderungen an die Anforderung des Saxophons angepasst worden und dienen sowohl der Entwicklung der Geläufigkeit als auch des melodischen Empfindens.

Das Standardwerk für eine feine Klarinettentechnik hat auch bei Saxophonisten seine positive Wirkung gezeigt; mögen sie bei der Ausführung weiterhin für viel Freude, technische und künstlerische Entwicklung jenseits stilistischer Fragen sorgen.

Saxophon (Eb/Bb)
ISMN 979-0-50033-310-4  

Etüden, Übungen und Lieder #1für kleine und große Saxophonanfänger – 14,95

Die Ausgabe beschäftigt sich mit den einfachen Tonarten bis 3 Vorzeichen.

Zu jeder Tonart gibt es Übungen zur Geläufigkeit, begleitet von kleinen, dazu passenden Liedern.

Jede Seite hat einen eigenen Schwerpunkt z.B. 
– ein Phrasierungszeichen
– einen Rhythmus
– eine Kadenz

Saxophon (Eb/Bb)

CFS 4534

ISMN 979-0-50033-309-8

Etüden, Übungen und Lieder #2 -für kleine und große Saxophonanfänger – 17,95

Saxophon (Eb/Bb)

CFS 4536

ISMN 979-0-50033-311-1

Etüden, Übungen und Lieder #2 17,95 einfache Tonarten bis 3 Vorzeichen, Übungen, Lieder

für zwei gleiche oder verschiedene Saxophone (Eb/Bb)

CFS 4544

ISMN 979-0-50033-403-3

.Etüden, Übungen und Lieder #1-17,95 einfache Tonarten bis 3 Vorzeichen, Übungen, Lieder

 für zwei gleiche oder verschiedene Saxophone (Eb/Bb)

CFS 4543

ISMN 979-0-50033-402-6

Saxophonensembles

Einer der bekanntesten Tangos überhaupt wurde hier  von dem Hamburger Saxophonisten und Arrangeur Dirk Zygar für Saxophonquartett  arrangiert. Dieses  Arrangement ist seinem Onkel Ino gewidmet, der ihm das  Stück  einst  auf  einem  Sopransaxophon  beigebracht  hat.  Das  von  Dirk  Zygar  gegründete  „Berlepschquartett“ hat das Stück in der Besetzung satb uraufgeführt.

Lieferumfang: 

  • Partitur
  • Part 1
    • Soprano 
    • Alto
  • Part 2: Alto
  • Part 3: Tenor
  • Part 4: Baritone


Carlos Matos Rodríguez
 
schrieb La Cumparsita (übersetzt: Karnevalsumzug) 1916 als junger Student als Marsch für eine Straßengruppe (einer sogenannten Murga) des Karnevalsin Montevideo. Anschließend griff der Tangomusiker Roberto Firpo das Stück auf und schrieb für sein Orquesta Típica ein reines Tango-Arrangement für La Cumparsita. Dieses wurde von ihm erstmals im Café La Giralda in Montevideo aufgeführt.

Strittig ist, ob die erste Schallplattenaufnahme von La Cumparsita aus dem Jahr 1916 von Roberto Firpo oder aus dem Jahr 1917 vom Orchester Alonso-Minotto stammt.

Der uruguayische Komponist Miguel Villasboas erzählt, dass Rodríguez das Stück 1918 für 50 Pesos an den Musikverlag Breyer in Buenos Aires verkaufte und das gesamte Geld sofort danach beim Pferderennen wettete und verlor.

 

4 Sätze der Suite Lumière:

No 1 Soledad (Einsamkeit)
Dieser  Satz  soll  sphärisch  ruhig  vorgetragen  werden,  mit  einer  klaren,  verzierungsfreien Sopranmelodie.  Keine Tempowechsel,  kein  Vibrato!  Die  Grundlage  bildet  ein  ruhiger  Puls  im Bariton- bzw. Tenorsaxophon.
No. 2 Muerte 
 (Tod) 

Dieser Teil  beginnt  mit  einem  Duett  zwischen  Sopran-  und  Baritonsaxophon  und  einer „bandoneonesk flimmernden“ Begleitung von Alt- und  Tenorsaxophon, bei der beide sehr exakt gleich  leise  vortragen.  Ab  Takt  13  manifestiert  sich  leise  ein  Trauerzug  der  ab  Takt  25 gemeinsam fortschreitet.
No. 3 El Amor 
 (Liebe) 

Sehr  dynamisch  groovend  mit  rhythmisch  sehr  akzentuiertem  Bariton.  Die  jeweiligen  „Lead“-Stimmen sollen immer fröhlicher gespielt werden. Improvisiertes Tenorsolo, „Da Capo furioso“.
No. 4 L’Evasion  (Auferstehung)

Das Tenor beginnt tänzerisch; die anderen Stimmen beteiligen sich nach und nach indem sie in den Tanz einfallen. Im weiteren Verlauf ist auf die wechselnde Führung („Lead“-Stimme) durch das jeweils angezeigte Instrument zu achten. Der Satz endet mit einem klanglich offenen Ende.

No.1  Bandoneon  Hörprobe

Zu  Beginn  dieses  Satzes  liegt  die  Melodie  im  Sopransaxophon;  und  der  Satz  endet  mit  einem improvisierten Sopran-Solo beliebiger Länge über das zweitaktige Schema der Takte 68/69. Im Teil F soll das Tenorsaxophon dominieren, das die immer gleiche Figur von Takt 48 bis 60 vom ppp bis zum fff steigernd darbieten soll. Die flirrendeBegleitung von Alt- und Sopransaxophon muss sehr gleichwertig und dezent (lautstärkemäßig immer hinter dem Tenor) gespielt werden. Außerdem ist besonders auf die Tempoänderungen zu achten!

No.2 Zita 
Dieser Satz soll besonders leichtfüßig gespielt werden. Tempoänderungen!

No.3 Whisky 
Die Eröffnung soll dynamisch sehr abwechslungsreichdargeboten werden. Das  Baritonsolo  ab  Teil  N  sollte  sehr  gesanglich  ausgestaltet  werden  und  kann  auch  leicht  rubato gespielt werden.

No.4 Escolaso 
Im Abschnitt R ist im Altsaxophon ein Soloteil zur Improvisation vorgesehen. In der Coda gilt: punktierte Viertel (neues Tempo) = Halbe (altes Tempo

Astor Piazzolla  
wurde 1921 in Argentinien geboren und kam schon früh mit dem traditionellen Tango in Berührung – Carlos Gardel war ein Freund der Familie. 
Piazzolla war ein bedeutender Komponist und Bandoneon-Spieler. Er  begeisterte sich früh für Jazz und klassische Komponisten, insbesondere J.S. Bach. Diese Stile flossen in seine Kompositionen ein, deren Stil als Tango Nuevo bezeichnet wird. Sehr oft verwendet er für seine Kompositionen die Form der barocken Suite. 1975 schreibt er die viersätzige „Suite Troileana“, die eine seiner bekanntesten Kompositionen „Bandoneon“ enthält. Harmonisch erweiterte Piazzolla den traditionellen Tango Argentino durch seine Einflüsse aus dem Jazz sowie  nach  seinen  Vorbildern  Igor  Strawinsky  und  Bela  Bartók.  
Trotz  aller  Neuerungen  bleibt  das Wesentliche des Tango aber erhalten, zum einen durch den spezifischen Klang des Bandoneons, zum anderen  durch  die  typischen  synkopischen  Rhythmen,  die  typischen  harmonischen  Wendungen  des Tango, Staccati und die generell melancholische Stimmung der Musik. 
Astor Piazzolla starb 1992 in Buenos Aires.

Der Hamburger Saxophonist und Arrangeur Dirk Zygar  bearbeitete hier einen der bekanntesten Choräle von Johann Sebastian Bach. Das Stück soll fließend vorgetragen werden, wobei das Tempo im ersten Takt durch die Triolen des  Sopransaxophons  gegeben  wird. 

Lieferumfang:

  • Partitur
  • Part 1
    • Soprano
    • Alto – NEU! Nun auch Alto Sax in der ersten Stimme möglich! 
  • Part 2: Alto
  • Part 3: Tenor 
  • Part 4: Baritone
  •  
  • „El Dia Que Me Quieras“  ist ein Feature für das Tenorsaxophon, das ab Teil A die Melodie hat und das Ensemble führt. Es sind auch agogische Temposchwankungen denkbar, die vom Spieler der dritten Stimme geführt werden müssten. 

  • „En Los Campos En Flor“ lebt von den rhythmischen Wechseln zwischen 6/8-Takt und 3/4-Takt, wobei das Tempo  der  Achtelnoten  gleich  bleibt.  Die  Taktschwerpunkte  (1.  und  4.  Achtel  im  6/8-Takt  und  1.,  3.,  5. Achtel im 3/4-Takt) müssen herausgearbeitet werden. 

  • „Cuesta Abajo“  ist ein Feature für das Sopransaxophon. Dieser Tango darf flott und feurig gespielt werden. Die begleitenden Stimmen „grooven durch“.

Lieferumfang: 

  • Partitur und folgende Stimmen
  • Sax 1
    • Soprano 
    • Alto
  • Sax 2: Alto
  • Sax 3: Tenor
  • Sax 4: Baritone
 
 

Der Hamburger Saxophonist und Arrangeur Dirk Zygar arrangierte diese drei bekannten Tangos von Carlos Gardel ursprünglich für das Berlepschquartett in der Besetzung satb. Statt des Sopransaxophons kann in der ersten Stimme auch ein Altsaxophon eingesetzt werden. Diese Ausgabe der Tango Collection # 2 für vier Saxophone ist kompatibel mit der Ausgabe CL1305 für vier Klarinetten.

„Por Una Cabeza“ ist ein Tango im klassischenSinne. Das Stück ist sehr tänzerisch zu spielen.

„Volver“ ist ein „balladesques“ Tenor-Feature, bei dem derTenorist frei mit dem Thema umgehen darf. Es soll Rubato vorgetragen werden. Das Stück ist insgesamt leicht tänzerisch zu interpretieren.

Bei  „Tomo  y  Obligo“  wandert  die  Melodie  durch  die  unterschiedlichen  Stimmen  (jeweils  als  „Lead“ gekennzeichnet). Die jeweils begleitende zweite Stimme sollte stets deutlich leiser als die melodieführende Stimme gespielt werden..

 

musikalische Grüße aus Monty Pythons flying Circus

 

Lieferumfang:

  • Partitur
  • Part 1
    • Soprano
    • Alto 
    • Alto low part
  • Part 2: Alto
  • Part 3: Alto
  • Part 4: Tenor
  • Part 5: Tenor 
  • Part 6:
    • Baritone
    • Tenor/Bass

 

Die meisten Parts sind teilweise zweistimmig. Basis sind die 1./4./6.Stimme, dann kommen 3./2./5. dazu, dann kann alles von oben doppelt (und mehr) besetzt werden.

 

Der französische Komponist Claude François verarbeitete seine Verzweiflung über
das Ende seiner Beziehung zu der acht Jahre jüngeren Sängerin France Gall in dem
Ende 1966 verfassten englischsprachigen Lied For You, das jedoch niemand singen
wollte. Ein Jahr später entstand in Zusammenarbeit mit dem Trompeter und
Liedtexter Gilles Thibault das Lied Comme d’habitude, zu dem François den Refrain
und Thibault den Text beisteuerte. Dieser neue Text griff nicht mehr die Geschichte
des englischen Ursprungstextes auf, sondern handelte von einem älteren Ehepaar,
das sich auseinandergelebt hat und dessen Liebe in der Alltagsroutine untergeht.
Im November 1967 brachte er es auf einem eigenen Label zunächst als Single
heraus, im Dezember folgte eine gleichnamige Langspielplatte.
Paul Anka hörte das Chanson während eines Frankreich-Aufenthalts im Radio und
schrieb nach seiner Rückkehr in New York City einen englischen Text. Anlass war
eine Unterhaltung mit Frank Sinatra in Miami, während der Anka erfuhr, dass sich
Sinatra wegen der ständigen Mafia-Vorwürfe aus dem Musikbusiness zurückziehen
wolle. Erstaunt hierüber befasste sich Anka mit der Melodie, zu der er nachts in
wenigen Stunden einen auf Sinatra fokussierten Text schrieb. Ankas englischer Text
handelt von der Retrospektive auf ein erfülltes Leben eines Mannes, das er auf
seine Art gelebt hat. Das metaphorische Intro handelt vom baldigen Ende, wo sich
Sinatra dem letzten fallenden Vorhang gegenübersieht. Frank Sinatra nahm das
Stück am 30. Dezember 1968 bei Western Records in Hollywood in zwei Takes und
in weniger als einer halben Stunde auf. Trotz seiner kritischen Meinung über die
Qualität des Liedes hat er es bis zum Ende seiner Bühnenkarriere 1994 mehr als
tausend Mal gesungen. Sinatras Version kam im Jahre 2000 in die Grammy Hall of
Fame.

Lieferumfang:

  • Partitur
  • Part 1 :Soprano/Alto 
  • Part 2: Alto
  • Part 3  Alto/Tenor 
  • Part 4 :Tenor /Alto
  • Part 5: Tenor
  • Part 6:

    • Baritone
    • Tenor/Bass

 

Lascia ch’io pianga (Lass mich weinen) ist eine Arie aus der Oper „Rinaldo“, zu deren Libretto von
Giacomo Rossi Georg Friedrich Händel die Musik komponierte. Die Oper wurde 1711 uraufgeführt und
erfreute sich damals großer Beliebtheit.
Das vorliegende Arrangement wird in langsamen Halben gezählt und sollte mit Ruhe und weichem Sound
gespielt werden. So kann sich eine wahre Klangwolke entwickeln. Auf ein Vibrato sollte weitestgehend
verzichtet werden. Das Arrangement ist sehr flexibel in der Besetzung und kann ohne 3. oder 4. Stimme
auch als Quartett gespielt werden. Sogar als Trio mit nur 1., 2. und 5. Stimme ist es spielbar.

Lieferumfang:

  • Partitur
  • Part 1
    • Soprano
    • Alto 
  • Part 2: Alto
  • Part 3 (optional)

    • Alto
    • Tenor 
  • Part 4 (optional): Tenor
  • Part 5:
    • Baritone
    • Tenor/Bass

Orchester und gemischte Ensembles

Bearbeitung des Orchesterwerke von A. Ketelby für symphonisches Blasorchester.

 

Für weitere Infos bitte anfragen.

Weihnachtskonzert für Saxophonquartett und deren Freunde –  24,955

 

Das Konzert besteht aus drei internationalen Weihnachts-Klassikern. Die Urbesetzung ist Saxophonquartett aatb, mit zusätzlicher optionaler 1. Bb / C – Stimme sowie 2. und 4. Bb – Stimme. Es könnten also die Freunde an den Klarinetten, Trompeten und Querflötenjederzeit die Stimmen mitspielen oder ersetzen, Doppelungen sollten von der 1. Stimme beginnend eingesetzt werden, um ein runderes Klangbild zu erreichen. Das Konzert beginnt mit 

  • O Little Town of Bethlehem, einem englischen Choral. Dieser soll in ruhigem, langsam schreitendem Tempo vorgetragen werden. Das Stück beginnt dynamisch im p und soll sich nur wenig und langsam steigern und maximal im f enden. 
  • Chillende Nacht 2 punkt 0 ist eine Interpretation des Klassikers „Stille Nacht“ aus Deutschland. Als Grundlage dient hier das afrikanische Ostinato-Konzept, welches dem Stück eine repetitiv-meditative Basis verleiht, über die sich trefflich improvisieren lässt. Das Stück kann mit dem Ostinato und einem offenen Solo beginnen. Nach dem Thema kann es ein 2., 3., 4. Solo geben, diesmal modal. darauf folgt ein Interludium, welches beim letzten Durchgang wieder zum Thema führt. Im Interludium soll in der 2. Stimme unbedingt der Stimmwechsel beachtet werden! Improvisationsvorschlag: Der Anklang an ein recht bekanntes Stück im gleichen Taktmaß ist natürlich rein zufällig…….. Es folgt 
  • Little Drummer Boy, ein amerikanischer Weihnachtsmarsch. Dieser beginnt als „straighter“ Marsch im getragenen Tempo, wechselt dann zum Swing im flotteren Zeitmaß, welches auch am Ende in der wieder „swingfreien Zone“ weitergeführt wird.

Lieferumfang:

  • Partitur und folgende Stimmen für alle drei Titel
  • Part 1
    • Soprano Sax
    • Klarinette / Trompete in B
    • Alto Sax in Es
    • Flöte oder Violine in C 
  • Part 2
    • Soprano Sax / Klarinette / Trompete in B
    • Alto Sax in Es,  
  • Part 3
    • Tenor Sax in B
    • Posaune … (Bassschlüssel)  
  • Part 4
    • Baritone Sax in Es
    • Klarinette oder Bassklarinette in B
    • separate Stimme für Tenor Sax in B
    • Posaune oder Tuba (… Bassschlüssel)