Saxophon

Saxophon, das  -* 21.03.1846

Familie: Holzblasinstrumente

Vater: Antoine-Joseph Adolphe Sax 

Idee: den Klang der Streicher aufzumischen.

Baritonsaxophon

Baritonsaxophon

Tenorsaxophon

Tenorsaxophon

Altsaxophon

Altsaxophon

Sopransaxophon

Sopransaxophon

Die Mutter aller Saxophone.

Groovemaschine / Basis im Saxophonquartett / das größte Saxophon / unverzichtbar 

-> Garry Mulligan, Harry Carney, ....

Geschichtenerzähler

Freigeist / Lyrik / Tiefgang / rockt / swingt / Einsteiger

-> John Coltrane, Sonny Rollins, Grover Washington .....

it´s time to funk

singt / spielt gerne Klassik  / kann alles / rockt / swingt / popt / Einsteiger

-> Cannonball Adderley,  Charlie Parker, Maceo Parker, Marcel Mule.....

eine ganz besondere Geschichte

the space is it´s place / Freiheit / Fantasy & Holy Ghost

-> David Liebmann, Kenny G. , Herbert Koschmieder.....


Ton.

Ansatz, Tonbildung und ein gutes Konzept sind für das Saxophonspielen von höchster Bedeutung um dieses farbenreiche Instrument zum schönen Klingen in tiefen und hohen Lagen zu bringen und die Vielfarbigkeit des Instrumentes kennen zu lernen und spielen zu können.

Die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten auf dem Saxophon sind Ziel der Arbeit am guteng Ton - der Ton macht die Musik.

Technik.

Das Saxophon hat eine sehr logische Grifftechnik und funktioniert nach dem bewährten Böhmsystem, eine Grifftechnik, die im 19.Jahrhundert von Theobald Böhm für die Flöte entwickelt wurde und heutzutage auf vielen Holzblasinstrumenten Anwendung findet.

Im Vergleich zu anderen Instrumenten gilt das Saxophon für den Anfang als relativ leicht zu lernen. Allerdings hat jedes Saxophon seine Eigenheiten und ab einem bestimmten Niveau relativiert sich die Einteilung in einfach oder nicht so einfach. Ein gute Technik verhilft natürlich zu einer guten Ausdrucksmöglichkeit und bedeutet freies Bewegen. 

Improvisation.

Improvisation und Saxophon

 ist eine natürliche Verbindung, da das Saxophon im Jazz eine sehr bedeutenden Rolle spielt und Jazz und Improvisation untrennbar verbunden sind.

 


Welches Saxophon am Anfang steht , ist eigentlich nicht so wichtig. Jedes Instrument hat zwar seinen eigenen Charakter, doch schon nach kurzer Zeit lässt es sich zwischen den Instrumenten wechseln, da der grundlegende Ansatz immer sehr ähnlich ist. 

Oft hat man schon seine geheime Vorliebe, vielleicht hat man schon immer gerne Stanley Turrentine oder Ben Webster gehört- dann greift man ehr zum Tenorsaxophon. Oder es hat bei CanonballAdderley oder Maceo Parker oder Candy Dulder gefunkt - dann wird der erste Griff vielleicht zum Altsaxophon gehen. 

Viele orientieren sich an der eigenen Stimmlage: tiefe Stimmen neigen eher zum tieferen Tenorsaxophon oder gleich zum Baritonsaxophon - die höheren tendieren zum Altsaxophon. 

Für Kinder empfiehlt sich oftmals das Altsaxophon aufgrund des geringeren Gewichts und der besseren Erreichbarkeit der Tasten und Klappen.

Mit dem Sopran anzufangen ist eher schwierig, da hier schon etwas mehr Spannung benötigt wird.

Vielleicht steht aber auch einfach noch ein Saxophon herum, und dann wird es eben dieses.

 

Mein erstes Saxophon beispielsweise war ein Tenorsaxophon, da ich es am schönsten fand.

 

Mit welchem Saxophon man auch anfängt, die Technik und der Ansatz ist gleich - der Charakter und die Funktion allerdings sehr verschiedenfarbig. Es lässt sich aber immer (fast) alles auf jedem Saxophon spielen.

 

 

 

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