Improvisation - Harmonielehre - Rhythmik - Technik

Zum Musizieren gehört mehr als Fingerfertigkeit am gelernten Instrument. Der musikalische Überbau beinhaltet theoretisches Wissen, fundamentale rhythmische Fähigkeiten, Gehörbildung und Harmonielehre.

Improvisation ist ebenso erlernbar und steht von Anfang an im Lernprogramm, jeder kann Improvisieren.

Nicht zuletzt steht der Kanon der Stilkunde auf dem Lehrplan. 

 

Tonbildung.

Der Ton macht die Musik - also fängt alles bei der Tonerzeugung an. 

Ansatz, Atmung, Körperhaltung, Verständnis der Anatomie, Zeit und  Vorstellung sind Bausteine für einen guten Ton. Hört sich zuerst etwas kompliziert an, ist es aber überhaupt nicht. Die Tonbildung entwickelt sich über die Auseinandersetzung mit dem Ton.

Technik.

Eine gute Technik ist natürlich für jeden Musiker von großer Bedeutung, wie für jeden Handwerker. Effektive und vielfach erprobte Lernprogramme sind ein wichtiger Baustein des Unterrichts.

 

Ein gute Technik bildet für jeden Künstler das Rüstzeug.

Theorie.

Musiktheorie kann viel Freude bereiten, da man durch sie die Musik viel besser verstehen lernt. Und je mehr man versteht, desto besser die Umsetzung, also das Spielen.

 

Musiktheorie ist nicht kompliziert, sondern ein einfaches Gerüst für das Musikhandwerk und hilft beim Improvisieren.